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Wahlverlierer gibt es nicht.

Da ist man noch dabei zu realisieren, dass die NPD in einem weiteren Landesparlament den Kaspar geben wird (“Neonazis? Ich kenne nur Neonröhren!” – so weit der nazionale Humor) und dann kommt da dieser Brüller:

Herr Friedbert Pflüger, der zum Zeitpunkt seiner Äußerungen das historisch schlechteste CDU-Ergebnis in Berlin eingefahren hat, mimt den Gerhard Schröder und fabuliert “die CDU in Berlin ist wieder da“.

3 Kommentare zu “Wahlverlierer gibt es nicht.”

  1. Rayson sagt:

    Ich glaube nicht, dass die Rede für dich gedacht war. Auch nicht für die Wähler in Berlin, denn da war ja alles gelaufen. Wer die Verhältnisse in der Berliner CDU kennt, weiß das einzuschätzen: Das war eine Rede nach innen. Für Pflüger beginnt nämlich jetzt der schwere Weg, sich in diesem Intrigantenstadel als Chef zu etablieren. Seelenmassage ist da ein guter Anfang.

  2. Kelloggs sagt:

    Aber es sind genau solche Possen, die dafür verantwortlich sind, dass die Politik an Glaubwürdigkeit verliert und nur gefährlich wenig Menschen von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

  3. Rayson sagt:

    Ich würde anderen Faktoren zwar mehr Bedeutung zumessen, aber sowas spielt sicher auch eine Rolle, ja.

    Unsere Parteiendemokratie ist leider etwas ganz Anderes, als es den meisten Menschen in der Schule beigebracht wird.

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