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Einkaufsparadies?

Frage: “Haben Sie auch kleine Weizengläser?” Antwort 1 (Getränkeabteilung, genuschelt in gebrochenem Deutsch): “Müssen da hinten schaun”. In der Geschirrabteilung sehe ich nur große Weizengläser. Antwort 2 (Dame mit Namensschild, räumt das Tschibo-Regal ein): “Ich bin von Tschibo, keine Ahnung.” Ich suche nach einem weiteren Menschen mit “real”-Schild am Kragen. Nach einer Weile finde ich einen… Antwort 3 (genervt, weil ich ihn grad störe): “Von der Geschirrabteilung ist niemand mehr da!”

Supermarkt in seiner ganzen Ungastlichkeit 2 OK. Ich würde auch nicht gerne in diesem stets dreckigen und unordentlichen Laden arbeiten wollen (dass die Kette an anderen Standorten besser kann, weiss ich). Und einkaufen eigentlich nur, weil ich relativ nahe dran wohne. Und weil der hiesige WallMart so viel besser auch nicht ist.

*hachz* Leider sind es zum Cora (in Colmar) oder Carrefour (in Mulhouse) halt immer ca. 5o Kilometer. Einfache Fahrt. Aber so sechs Mal im Jahr machen wir das gerne.

2 Kommentare zu “Einkaufsparadies?”

  1. Jens sagt:

    Es gibt gute real-Läden und schlechte. Ich bin froh, dass ich in nächster Nähe beide Varianten habe. Fahre daher eigentlich immer 10 km mehr, zur besseren Variante. Da gibt es aber auch kein Verkaufspersonal zum fragen.

  2. back2frog sagt:

    umsteigen auf weißweinschorle? (oder wie wir auf deutsch sagen: auf “weiße spritzer” *g*)

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