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Plastische Bildbearbeitung

Roger ist über die Seite eines Fotographen gestolpert, der eindrucksvoll beweist, dass kein Mensch so perfekt aussehen kann, wie ein Modell – nicht mal die Damen und Herren selbst. In der professionellen Fotografie – und das ist kein Geheimnis – ist die Nachbearbeitung der Bilder vollkommene Normalität – und das, obwohl ja bereits bei der Aufnahme durch Kosmetik und geschickte Beleuchtung optimale Bedingungen geschaffen werden. Was der Betrachter zu sehen bekommt, ist nichts als eine Illusion.

Und jetzt habe ich auch mal mit meinem Gimp experimentiert. Das Ergebnis von etwa einer halben Stunde Spielerei:

JC - Vorher JC - Nachher
JC - Vorher JC - Nachher

Zunächst mussten die schlechten Lichtverhältnisse des Schnappschusses ausgebessert werden, das ist recht banal und mit zwei-drei Mausklicks erledigt. Beim Retouchieren bin ich dann meinen Mimikfalten und dem Pickel auf der Stirn zu Leibe gerückt (und habe mich bei der Gelegenheit meiner Sommersprossen entledigt). Außerdem habe ich die Schatten unter den Augen aufgehellt. Mit etwas mehr Erfahrung in dem Bereich hätte ich sicher beispielsweise meine Nase begradigen oder den Haaransatz etwas tiefer ziehen können…

Wie Roger sagt: keine Angst vor dem Weihnachtsgebäck! Bis zum Sommer 2006 habe ich ja Zeit zu üben und kann dann trotzdem Strandbilder mit Waschbrettbauch präsentieren :-)

4 Kommentare zu “Plastische Bildbearbeitung”

  1. Roger sagt:

    Na also bitte. Wenn man so blendend aussieht wie du, kann Gimp auch nicht mehr viel tun. :-D

  2. JC sagt:

    War das jetzt Ironie oder ein Kompliment? Ach ne, ich will es gar nicht wissen :-D

  3. Roger sagt:

    Dann sag ich es auch nicht. :-) Nur soviel: ICH würde mich nie trauen, ein Vorher-Bild ins Netz zu stellen.

  4. JC sagt:

    Ach, wenn man verwunden hat, dass so langsam ein paar Haare grau werden, hat man auch kein Problem mehr damit, “Vorher-Bilder” ins Netz zu stellen ;-)

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