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	<title>Comments on: Grundgehalt für alle?</title>
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	<description>Mein ganz privater Seelen-Striptease ;-)</description>
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		<title>By: Hierse</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-9586</link>
		<dc:creator>Hierse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee finde ich gut. Sie sollte ein Grundkonzept sein für Einkommen der
ersten Stufe sein. Kalkuliert auf der Pfandungstabelle (unpfändbares Einkommen). Dazu ein Betrag zum Ansparen für Sonderausgaben oder Sonstiges.

Sobald die Person arbeit kommen Spesen Werbekosten dazu. Arbeit nur
zum Mindestlohn.

Würde wir ein gut durch dachtes Konzept durchsetzen. würde der Binnen-
markt innerhalb kurzester Zeit wieder funktionieren.

Dass deshalb viele nicht mehr Arbeiten gehen (sich gesellschaftliches Engagement) engagieren oder bestimmte Aufgaben nicht mehr gemacht werden glaube ich nicht. Würde aber dass gesellschaftliche Bewußtsein
stärken, eine Abkehr von der Ellbogengesellschaft bewirken.

   
Glaube ich nicht, weil viel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee finde ich gut. Sie sollte ein Grundkonzept sein für Einkommen der<br />
ersten Stufe sein. Kalkuliert auf der Pfandungstabelle (unpfändbares Einkommen). Dazu ein Betrag zum Ansparen für Sonderausgaben oder Sonstiges.</p>
<p>Sobald die Person arbeit kommen Spesen Werbekosten dazu. Arbeit nur<br />
zum Mindestlohn.</p>
<p>Würde wir ein gut durch dachtes Konzept durchsetzen. würde der Binnen-<br />
markt innerhalb kurzester Zeit wieder funktionieren.</p>
<p>Dass deshalb viele nicht mehr Arbeiten gehen (sich gesellschaftliches Engagement) engagieren oder bestimmte Aufgaben nicht mehr gemacht werden glaube ich nicht. Würde aber dass gesellschaftliche Bewußtsein<br />
stärken, eine Abkehr von der Ellbogengesellschaft bewirken.</p>
<p>Glaube ich nicht, weil viel</p>
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	<item>
		<title>By: Michael</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-9083</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:25:02 +0000</pubDate>
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		<description>Denken ist gut und gesund, man soll darüber nachdenken und verbessern in der Umsetzung!
Doch die Menschen sind noch nicht reif dafür</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denken ist gut und gesund, man soll darüber nachdenken und verbessern in der Umsetzung!<br />
Doch die Menschen sind noch nicht reif dafür</p>
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		<title>By: Dieter</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-9016</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:09:52 +0000</pubDate>
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		<description>Über Ideen nachzudenken hat den Menschen noch nie geschadet, seien sie noch so unrealistisch, was die Idee von einem Grundgehalt meiner Meinung nach nicht ist. Ich spreche zunächst von der Idee, die diskutierbar sein sollte!

Wie sagt der gute Denker: Was wir nicht denken können, können wir nicht tun! Genau das ist wohl auch die Problematik. Das Problem selbst aber mit dem Grundgehalt, jedem Gehalt, also letztlich des Geldes liegt ganz woanders &gt; Den meisten Mitbürgern ist nicht klar wie sich das mit dem Erzeuger des Geldes und damit des Grundgehaltes verhält, nämlich der Bundesbank. Die Masse weiß noch nicht einmal wer die Bundesbank ist!

Stellt Euch vor, ich wäre die Bundesbank und drucke der Anna 100 € und dem Berthold 100 €. Am Jahresende sage ich beiden ich möchte von jedem 106 € zurück haben!

 Warum geht das nicht? Genau! Weil ich nur 200 € gedruckt habe! Nun muss die Anna mit dem Berthold ein Geschäft machen, ihn über den Tisch ziehen oder umgekehrt. Fakt ist: Einer bleibt auf der Strecke. Das würde auch so sein, wenn von irgendwoher ein Grundgehalt käme, das geliehen werden muss und für das Zinsen gezalt werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über Ideen nachzudenken hat den Menschen noch nie geschadet, seien sie noch so unrealistisch, was die Idee von einem Grundgehalt meiner Meinung nach nicht ist. Ich spreche zunächst von der Idee, die diskutierbar sein sollte!</p>
<p>Wie sagt der gute Denker: Was wir nicht denken können, können wir nicht tun! Genau das ist wohl auch die Problematik. Das Problem selbst aber mit dem Grundgehalt, jedem Gehalt, also letztlich des Geldes liegt ganz woanders &gt; Den meisten Mitbürgern ist nicht klar wie sich das mit dem Erzeuger des Geldes und damit des Grundgehaltes verhält, nämlich der Bundesbank. Die Masse weiß noch nicht einmal wer die Bundesbank ist!</p>
<p>Stellt Euch vor, ich wäre die Bundesbank und drucke der Anna 100 € und dem Berthold 100 €. Am Jahresende sage ich beiden ich möchte von jedem 106 € zurück haben!</p>
<p> Warum geht das nicht? Genau! Weil ich nur 200 € gedruckt habe! Nun muss die Anna mit dem Berthold ein Geschäft machen, ihn über den Tisch ziehen oder umgekehrt. Fakt ist: Einer bleibt auf der Strecke. Das würde auch so sein, wenn von irgendwoher ein Grundgehalt käme, das geliehen werden muss und für das Zinsen gezalt werden!</p>
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		<title>By: Marl Karxx</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-939</link>
		<dc:creator>Marl Karxx</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 22:30:53 +0000</pubDate>
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		<description>1) Die Arbeitsproduktivität steigt unweigerlich!
2) So sozial eine Unternehmensführung auch veranlagt sein mag, sie wird 
langfristig keine Arbeitsplätze schaffen können, wo einfach keine mehr sind!!!
Folge: Immer weniger Menschen werden Arbeit (im herkömmlichen Sinne )haben, mit dieser jedoch immer mehr GEld erwirtschaften! Ich persönlich fände es da nicht nur logisch, sondern sogar unvermeidbar, dass denen, die keine Arbeit (s.o.) in herkömmlichen Sinne finden, bzw. auch denen, die einfach nicht arbeiten (s.o.) wollen ein gewisser Grundstandard ermöglicht wird, indem ein Teil des Sozialprodukts der &quot;wenigen Arbeitenden&quot; nach unten veteilt wird! Derjenige, der dann gerne über diesem Standard leben möchte, der muß dafür dann halt ( unter Umständen) auf einen Teil seiner  lebensgestallterischen Freiheit verzichten! 
Die größte Gefahr dabei wäre sicherlich eine psychologische. Ich weiß halt wirklich nicht, ob Existenzkampf zwingendermaßen die Vorraussetzung für ein glückliches Leben ist. Kein GEld  mehr verdienen zu müssen bedeutet ja aber nicht, dass es nicht für jeden noch genug zu tun gäbe. Wer etwas tun will, der wird auch immer etwas finden, was er tun kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Die Arbeitsproduktivität steigt unweigerlich!<br />
2) So sozial eine Unternehmensführung auch veranlagt sein mag, sie wird<br />
langfristig keine Arbeitsplätze schaffen können, wo einfach keine mehr sind!!!<br />
Folge: Immer weniger Menschen werden Arbeit (im herkömmlichen Sinne )haben, mit dieser jedoch immer mehr GEld erwirtschaften! Ich persönlich fände es da nicht nur logisch, sondern sogar unvermeidbar, dass denen, die keine Arbeit (s.o.) in herkömmlichen Sinne finden, bzw. auch denen, die einfach nicht arbeiten (s.o.) wollen ein gewisser Grundstandard ermöglicht wird, indem ein Teil des Sozialprodukts der &#8220;wenigen Arbeitenden&#8221; nach unten veteilt wird! Derjenige, der dann gerne über diesem Standard leben möchte, der muß dafür dann halt ( unter Umständen) auf einen Teil seiner  lebensgestallterischen Freiheit verzichten!<br />
Die größte Gefahr dabei wäre sicherlich eine psychologische. Ich weiß halt wirklich nicht, ob Existenzkampf zwingendermaßen die Vorraussetzung für ein glückliches Leben ist. Kein GEld  mehr verdienen zu müssen bedeutet ja aber nicht, dass es nicht für jeden noch genug zu tun gäbe. Wer etwas tun will, der wird auch immer etwas finden, was er tun kann.</p>
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	<item>
		<title>By: Rayson</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-806</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2006 13:47:40 +0000</pubDate>
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		<description>Soweit geht noch nicht mal Sinn :-)

Greifen wir also das Stichwort &quot;Basarökonomie&quot; mal auf und sagen wir statt &quot;größtenteils&quot; besser &quot;vermehrt&quot; - dafür spricht Einiges, und wenn es so ist, dann müssen wir über die Gründe reden. Zum Beispiel über die Lohnhöhe - wenn die Güter durch Importe günstiger werden, steigen dadurch ja die Reallöhne, was wiederum bei den Nominallöhnen Spielraum für mehr Konkurrenzfähigkeit bringen könnte - wenn man denn wollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit geht noch nicht mal Sinn :-)</p>
<p>Greifen wir also das Stichwort &#8220;Basarökonomie&#8221; mal auf und sagen wir statt &#8220;größtenteils&#8221; besser &#8220;vermehrt&#8221; &#8211; dafür spricht Einiges, und wenn es so ist, dann müssen wir über die Gründe reden. Zum Beispiel über die Lohnhöhe &#8211; wenn die Güter durch Importe günstiger werden, steigen dadurch ja die Reallöhne, was wiederum bei den Nominallöhnen Spielraum für mehr Konkurrenzfähigkeit bringen könnte &#8211; wenn man denn wollte.</p>
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	<item>
		<title>By: Mela</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-803</link>
		<dc:creator>Mela</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2006 07:54:34 +0000</pubDate>
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		<description>Nur das die Güter und Dienstleistungen bereits jetzt grösstenteils wo anders entstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur das die Güter und Dienstleistungen bereits jetzt grösstenteils wo anders entstehen.</p>
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	<item>
		<title>By: Rayson</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-795</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 09:21:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Mela

Die, die bei der Herstellung von Gütern und Dienstleistungen entstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mela</p>
<p>Die, die bei der Herstellung von Gütern und Dienstleistungen entstehen.</p>
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	<item>
		<title>By: Mela</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-794</link>
		<dc:creator>Mela</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 23:42:31 +0000</pubDate>
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		<description>Rayon: Tja.. nur welche Einkommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rayon: Tja.. nur welche Einkommen?</p>
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		<title>By: JC</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-793</link>
		<dc:creator>JC</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 15:06:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nur ganz kurz, weil der Tag nicht mehr so lang ist und ich noch so viel zu tun habe ;-)

Ich halte das theoretische Modell für interessant, das macht mich noch lange nicht zu seinem glühenden Verfechter. Denn ich sehe so einige Punkte, die mich zweifeln lassen, ob ein solches Konzept sinnvoll von der Theorie in die Praxis umzusetzen wäre - was ja allgemein ein Problem von Modellen ist, die in der Regel die Realitäten stark verkürzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ganz kurz, weil der Tag nicht mehr so lang ist und ich noch so viel zu tun habe ;-)</p>
<p>Ich halte das theoretische Modell für interessant, das macht mich noch lange nicht zu seinem glühenden Verfechter. Denn ich sehe so einige Punkte, die mich zweifeln lassen, ob ein solches Konzept sinnvoll von der Theorie in die Praxis umzusetzen wäre &#8211; was ja allgemein ein Problem von Modellen ist, die in der Regel die Realitäten stark verkürzen.</p>
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	<item>
		<title>By: Rayson</title>
		<link>http://www.haimb.de/jc/wp/2006/04/25/grundgehalt-fuer-alle/comment-page-1/#comment-792</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 14:35:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;ch habe Lust am der Arbeit und könnte mir nicht wirklich vorstellen ein Leben im ewigen Müßiggang zu führen.&lt;/i&gt;

Na prima, dann weiß ich ja schon, wer mich in einem solchen Fall versorgen würde ;-) Ich würde nämlich die &quot;Müßiggang&quot;-Option wählen bzw. die Beschäftigung mit Dingen, die mir kein Markt abkaufen wird.

Keiner kann ein Patentrezept gegen Arbeitslosigkeit präsentieren, weil sich über Jahrzehnte viel zu viel in der falschen Richtung festgefahren hat bei uns. Ich weiß aber eins: Der Wunsch nach großen Rundumschlägen ist stets umgekehrt proportional zu deren Sinngehalt.

&lt;i&gt;Dennoch leiste ich mir den Luxus, mich über solch utopisch anmutenden Ideen zu informieren.&lt;/i&gt;

Das ist ein freies Land. Ich bin ja auch dem Hype erlegen, habe aber zur Buße die Kritik formuliert, die dann in den Kommentaren von Gegnern und Befürwortern diskutiert wurde...

Meine Kritik ist zuvörderst keine an der Umsetzbarkeit - die ist bei solch genialen Entwürfen von Privatgelehrten quasi mit eingebaut -. sondern eine der Botschaft. Teil unseres Problems ist ja, dass wir bereits den Einzelnen von zu vielen Elemente des Lebens individuell abgekoppelt und dafür mit dem Wohlfahrt versprechenden Staat verflanscht haben. Da noch einen oben drauf zu setzen, ist für unser Denken nicht inkonsequent, aber mehr in Shakespeares Beziehung von Wahnsinn und Methode. 

&lt;i&gt;Vermutlich sind das dann übrigens “out-ge-source-te” Informatiker in Indien, die geben sich trotz vergleichbarer Qualifikation mit einem geringeren Stundenlohn zufrieden.&lt;/i&gt;

Wunderbar, da werden die Produkte ja billiger und die verfügbaren Einkommen steigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>ch habe Lust am der Arbeit und könnte mir nicht wirklich vorstellen ein Leben im ewigen Müßiggang zu führen.</i></p>
<p>Na prima, dann weiß ich ja schon, wer mich in einem solchen Fall versorgen würde ;-) Ich würde nämlich die &#8220;Müßiggang&#8221;-Option wählen bzw. die Beschäftigung mit Dingen, die mir kein Markt abkaufen wird.</p>
<p>Keiner kann ein Patentrezept gegen Arbeitslosigkeit präsentieren, weil sich über Jahrzehnte viel zu viel in der falschen Richtung festgefahren hat bei uns. Ich weiß aber eins: Der Wunsch nach großen Rundumschlägen ist stets umgekehrt proportional zu deren Sinngehalt.</p>
<p><i>Dennoch leiste ich mir den Luxus, mich über solch utopisch anmutenden Ideen zu informieren.</i></p>
<p>Das ist ein freies Land. Ich bin ja auch dem Hype erlegen, habe aber zur Buße die Kritik formuliert, die dann in den Kommentaren von Gegnern und Befürwortern diskutiert wurde&#8230;</p>
<p>Meine Kritik ist zuvörderst keine an der Umsetzbarkeit &#8211; die ist bei solch genialen Entwürfen von Privatgelehrten quasi mit eingebaut -. sondern eine der Botschaft. Teil unseres Problems ist ja, dass wir bereits den Einzelnen von zu vielen Elemente des Lebens individuell abgekoppelt und dafür mit dem Wohlfahrt versprechenden Staat verflanscht haben. Da noch einen oben drauf zu setzen, ist für unser Denken nicht inkonsequent, aber mehr in Shakespeares Beziehung von Wahnsinn und Methode. </p>
<p><i>Vermutlich sind das dann übrigens “out-ge-source-te” Informatiker in Indien, die geben sich trotz vergleichbarer Qualifikation mit einem geringeren Stundenlohn zufrieden.</i></p>
<p>Wunderbar, da werden die Produkte ja billiger und die verfügbaren Einkommen steigen&#8230;</p>
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